Folge 75/Warum muss ich mich immer erklären? Wenn Zugehörigkeit ständig infrage gestellt wird
Inhalte der Folge:
Wann darf ein Mensch einfach dazugehören, ohne Herkunft, Namen oder Identität immer wieder erklären zu müssen?
In dieser Folge von KulturKlarheit spreche ich über Zugehörigkeit, Fremdzuschreibungen und die Erfahrung, als „anders“ wahrgenommen zu werden – verbunden mit persönlichen Erlebnissen aus meiner eigenen Biografie.
In dieser Folge geht es um:
Zugehörigkeit und Fremdzuschreibungen
Namen, Sprache, Akzent und Vorurteile
Diskriminierung in Schule und Arbeitswelt
Mehrfachzugehörigkeit und Anpassungsdruck
den Unterschied zwischen Absicht und Wirkung
kultur- und diskriminierungssensible Kommunikation
Ein zentraler Gedanke: Zugehörigkeit bedeutet nicht, gleich sein zu müssen, sondern mit der eigenen Geschichte und Identität selbstverständlich Teil der Gesellschaft sein zu können.
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